Ist Glück trainierbar?

Die Gehirnforschung bestätigt uns, dass wir Gefühlszentren im Gehirn trainieren können wie einen Muskel. Das machen wir sogar permanent.

Beschäftigen wir uns mit guten Gefühlen, wachsen automatisch die entsprechenden Zonen im Gehirn und hemmen sogar die negativen Gefühle.

Um das zu erreichen, können wir gezielt die Wahrnehmung mehr auf das Positive in unserem Leben ausrichten. Denn unsere Wahrnehmung der Welt bestimmt unsere Gefühle zu ihr.

Unsere Wahrnehmung wird dabei wesentlich beeinflusst von unserer Beurteilung der Lebensumstände.

Wenn z.B. ein ungeplantes drittes Kind unterwegs ist, empfinden es die einen eher als großen Segen und die anderen eher als finanzielle Katastrophe. Je nachdem, auf welche Aspekte der Situation die Wahrnehmung ausgerichtet ist und wie sie beurteilt wird. Wahrnehmung und Beurteilung liegen aber in unserer Hand. Daher können wir Glück auch trainieren.

Mehr dazu, wie wir diese Mechanismen gezielt nutzen können, findest du unter dem Button „Glückscoaching“.

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